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Heute möchten wir euch den Online-Shop von Denise Meinhardt vorstellen, einem weiteren Partner Unternehmen der DogProfile Hunde-Community. Mitte des Jahres 2011 entschloss sich Denise Meinhardt den Online-Shop www.hunde-futter-und-mehr.de zu gründen.
Frau Meinhardt besitzt selber zwei Rhodesian Ridgebacks. Eine Hündin mit dem Namen Lundi und einen Rüden namens Dumisha. Beide Hunde hatten von Beginn an mit Futterallergien zu kämpfen. Insbesondere der Rüde begann das Futter ganz zu verweigern. Frau Meinhardt, die beruflich im Controlling tätig ist, entschied, sich intensiv mit dem Thema Hundeernährung zu beschäftigen und machte sich auf die Suche nach hochwertigem Hundefutter.
Mit ihrem Online-Shop möchte Denise Meinhardt anderen Hundebesitzern die lange und nervenaufreibende Suche nach gutem Futter ersparen und bietet auf ihrer Seite qualitativ hochwertiges Hundefutter mit einem hohen Fleischanteil ohne chemische Zusatzstoffe, Lockstoffe und Zucker an. Darüber hinaus achtet Frau Meinhardt streng drauf, dass das von ihr verkaufte Futter ohne Tierversuche hergestellt wird.
Hunde-Futter-und-mehr bietet unter anderem Futter von Wolfsblut, Marengo, Bestes Futter und Bubeck an. Aber auch im Bereich Zubehör bietet der Shop mit den Marken Hurtta und Niggeloh hochwertige Produkte.
Hunde-Futter-und-mehr ist ein Online-Shop, der mit großer Liebe zum Tier aufgebaut wurde. Die persönliche Beratung und der direkte Kundenkontakt gehören zum Gesamtkonzept von hunde-futter-und-mehr. Gerne berät Frau Meinhardt auch ihre Kunden telefonisch und gibt ihre Erfahrungswerte weiter. Wir wünschen Denise und ihren zwei Hunden für die Zukunft Alles Gute und viel Erfolg mit Hunde-futter-und-mehr.


Bei der Kastration der Hündin werden die Eierstöcke, sowie die Gebärmutter, ganz oder teilweise entfernt. Nach diesem Eingriff wird die Hündin wird die Hündin nicht mehr läufig. Die Operation ist im Gegenteil zur Kastration des Rüden ein komplizierter Eingriff, da bei der Hündin der die Bauchhöhle geöffnet werden muss um die Eierstöcke und Gebärmutter entfernen zu können. Neben dem allgemeinem Narkoserisiko, trägt diese OP natürlich auch das Risiko einer Infektion in sich. Man sollte also unbedingt darauf achten, dass die Hündin ihren Halskragen trägt und nicht an der Wunde schlecken kann. In den meisten Fällen verläuft die Operation und Heilung jedoch komplikationslos.
Einen Artikel über die Vor und Nachteile der Kastration der Hündin findet ihr hier: 1 Gautschi, Nicole: Katsration- Pro & Kontra. Alte Diskussion neue Erkenntnisse, Online im Internet: URL: http://www.tierschutzverein-lingen.de/subfiles-tierhaltung/hunde-kastration.html (Stand: 111.05.2012)
Ich möchte an dieser Stelle nicht auf den Vor- und Nachteilen der Kastration herumreiten, denn die Entscheidung zur Kastration muss letztlich jeder Hundehalter selber treffen. Ich kann an dieser Stelle jedoch von meinen Erfahrungen berichten.
Kastration meiner Hündin
Meine Mopsdame Wilma wurde mit zwei Jahren kastriert, Sie war zuvor viermal Läufig. Die Läufigkeit dauerte bei Wilma ca. 3-4 Wochen. Die Läufigkeit äußerte sich insbesondere durch starke Blutungen, die ich mit Hilfe eines Höschens aufzufangen versuchte. Das Höschen rutschte uns meisten herunter und wenn man das Höschen enger machte verlor sie gegen Ende der Läufigkeit dort ihr Fell. Neben der Blutung war meine Hündin in dieser Zeit außerdem sehr anfällig für Krankheiten. Durchfall, Übelkeit, Mandelentzündungen und Fieber machten ihr zu schaffen, dazu kam vermehrter Harndrang und ständiges markieren. Nach der Läufigkeit wurde meine Hündin Scheinschwanger, hortete Kuscheltiere in ihrem Körbchen, produzierte Milch und hatte ein heißes geschwollenes Gesäuge. Aufgrund des hohen Narkoserisikos bei Möpsen, ließ ich mir mit meiner Entscheidung sehr viel Zeit, da ich natürlich Angst hatte um meinen Hund. Mein Tierarzt versuchte mich seit Anfang an zu einer Operation zu überreden, er argumentierte mit dem geringeren Risiko zu Mamatumoren und wie schlimm es oft sei alten Hündinnen die Gebärmutter aufgrund von Entzündungen herauszunehmen. Meine persönliche Einstellung hierzu war jedoch ganz eindeutig, warum sollte ich mir meine Brüste abnehmen aus Angst einmal Krebs zu bekommen, warum sollte ich mir die Gebärmutter entfernen lassen und damit auch die Produktion der Geschlechsthormone unterbinden aus Angst vor Krebs?
Die Entscheidung für eine Kastration traf ich meinem Hund zu liebe. Wilma litt unter der Läufigkeit und ihren Folgen und das merkte ich auch. In dem Moment war für mich klar, es muss sein!
Die Kastration
Die Kastration erfolgte in der Tierklinik unseres Vertrauens. Wilma hat die OP sehr gut überstanden, die Narbe war winzig max, 2cm lang. Sie blieb auch noch eine Nacht länger in der Klinik um sämtliche Narkoserisiken auszuschließen. Natürlich wurde uns auch der Kragen der Schande ausgehändigt, um zu verhindern dass Wilma an der Wunde lecken konnte. Da ich den Halskragen persönlich nicht leiden kann habe ich in einen Babybody ein Loch für das Schwänzchen geschnitten und ihr diesen angezogen. Den Body habe ich in einem Babyladen gekauft. So hatte meine Hündin auch keinen Stress mit dem Kragen. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Wilma große Schmerzen hatte, sicherlich war der erste Tag nicht schmerzlos, aber sie machte einen fitten Eindruck. Nach einer Woche war Alles beim Alten.
Verhaltensänderungen durch Kastration?
Ich bilde mir manchmal ein, dass Wilma noch etwas flegmatischer geworden ist, vermehrten Hunger konnte ich nicht feststellen, da sie von Anfang an unglaublich verfressen war. auch am Fell konnte ich bis jetzt (sie wird jetzt 4 Jahre) keine Veränderungen feststellen. Wilma ist aber deutlich weniger krank und das Gesäuge ist wieder auf eine normale Größe zurückgegangen. Negativ fällt mir auf, dass viele Hündinnen seit der Kastration deutlich aggressiver auf Wilma reagieren. Ob das damit zusammenhängt weis ich nicht, vielleicht liegt es auch daran, dass Wilma älter geworden ist aber auffällig finde ich es schon. Ansonsten bin ich froh, dass ich es gemacht habe.
Tipps für die Entscheidung - Kastration ja, nein
Die Entscheidung zur Kastration sollte jeder von euch für sich selber treffen. Macht euch eine Liste und wägt alle Vor- und Nachteile genau ab. Beobachtet eure Hündin genau, wer ein gutes Einfühlungsvermögen hat wird erkennen, wann die Läufigkeit für die Hündin in Stress und Belastung ausartet. Eine Kastration ist nicht harmlos! Aus Bequemlichkeit sollte niemand seine Hündin kastrieren lassen. Natürlich gibt es auch Situationen in denen kastriert werden muss, da die Hündin bereits erkrankt ist (vereiterte Gebärmutter). In diesem Fall ist natürlich keine Zeit für lange Überlegungen hier muss klar zum gesundheitlichen Wohl des Tieres entschieden werden.
Solltet ihr aber gerade nicht akut unter Druck stehen eure Hündin aufgrund einer Erkrankung kastrieren lassen zu müssen, dann nehmt euch Zeit, sprecht mit anderen Hundebesitzern und lest euch in die Thematik ein. Ich bin mir sicher dann werdet ihr auch die richtige Entscheidung treffen. Bei mir hat es ein Jahr gedauert bis ich mich durchgerungen hatte. Nebenbei kam immer wieder der Kommentar des Tierarztes, je früher desto besser, weil damit das Krebsrisiko gesengt wird. Ich persönlich habe mich aber von Statistiken und Tierarztaussagen zur Verminderung des Krebsrisikos durch eine frühzeitige Kastration nicht Unterdruck setzen lassen. Wie bereits gesagt entferne ich mir ja auch nicht aus Angst vor Krebs die Geschlechtsorgane. Als ich meine Entscheidung dann getroffen hatte war ich mir sicher, dass es das Beste ist für meinen Hund ist und ich auch die Risiken einer solchen OP dafür in Kauf nehmen werde. Ich wünsche euch und euren Hundedamen alles Gute und viel Gesundheit!
Eure Chrissi


Hallo liebe Fans!
Es wird definitiv einmal wieder Zeit aus meinem glorreichen Mops-Leben zu berichten. Nun als erstes möchte ich euch sagen, dass Carry (der Hund von Frauchens Freundin) mittlerweile von mir akzeptiert wird. Wenn sich unsere beiden Frauchen treffen spielen wir zusammen ausgelassen im Garten und Carry haut mir auch nicht mehr mit der Pfote auf den Kopf! Was ich als große Erleichterung empfinde. Sie scheint kapiert zu haben, dass ich diese rüpelhafte Art und Weis nicht sehr schätze. In letzter Zeit stellte sich dann Frauchen immer die Frage, ob sie mir nicht meinen Korb mit nehmen sollte, denn nach dem Spielen ging Carry immer in ihren Korb und ich durfte auf dem kalten Boden rum hocken. Ätzend sag ich euch!
Ich habe dann beschlossen, das Zepter selbst in die Hand zu nehmen und mich zu ihr in den Korb zu quetschen. Ein Mops kann ja auch wunderbar in der noch so kleinsten Ritze Platz finden und gestapelt schlafen wir sowieso am liebsten.
Erst war mir die Sache noch etwas ungeheuer, wusste ich doch nicht ob Carry wirklich damit einverstanden ist, aber mittlerweile knall ich mich wenn es sein muss auch einfach auf Carry drauf, schließlich sind wir jetzt dicke Kumpels. Ein knappes halbes Jahr hat es nun gedauert bis ich zu Carry in den Korb gestiegen bin (wuhuuu!)
Unsere Frauchen haben aber auch nicht aufgegeben und uns immer wieder zusammen gebracht, obwohl es anfangs alles andere als leicht war. Wir konnten uns ja nicht so wirklich gut riechen. Naja, wir sind ja auch beide „Einzelkinder“ und haben eher weniger intensiven Kontakt zu anderen Hunden gehabt, da muss man erstmal lernen miteinander klar zu kommen.
Mittlerweile werde ich schon ganz hibbelig, wenn ich merke, dass wir zu Carry fahren. Ich freue mich schon so richtig, weil ich weiß, dass das ein toller Tag wird. Es ist wirklich schön eine Freundin zu haben!
Ich verbleibe mit mopsigen Grüßen
Eure Wilma!

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