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HD ist eine großteils genetisch bedingte Fehlentwicklung des Hüftgelenks. Zum ersten Mal wurde HD bei einem Schäferhund festgestellt. Dies führte dazu, dass diese Rasse nun besonders stark mit dieser Problematik in Verbindung gebracht wird, wobei HD ein Problem ist das wirklich jede Hunderasse betreffen kann und andere Hunderassen sogar durchaus stärker al es beim Schäferhund der Fall ist.. Der an Hüftdysplasie erkrankte Hund bekommt mit der Zeit immer stärkere Einschränkungen des Bewegungsapparates. Auf dem Röntgenbild erkennt man nun deutliche Umbauprozesse am Hüftgelenk. In schweren Fällen kann nur der Austausch des Hüftgelenks Linderung bringen. Leider ist dies jedoch nicht immer möglich. Hier muss mit einer Schmerztherapie dem Leiden des Tieres entgegengewirkt werden. Zwar gibt es mittlerweile zahlreiche Therapieansätze trotzdem ist HD nicht heilbar. Beim Kauf eines Rassehundes sollte also immer darauf geachtet werden, dass beide Elternteile HD frei sind. Leider ist dies jedoch auch keine Garantie einen wirklich HD freien Hund zu bekommen. Vorbeugend können Knorpelaufbauende Substanzen (Grünlippmuschel) gefüttert werden. Ein gesundes Gewicht ist ebenso wichtig wie moderate sportlich Belastung, denn eine gesunde Muskulatur entlastet natürlich das Skelett. Auf keinen fall sollte man jedoch schwere große Hunde aus falschem Ehrgeiz heraus z.B. ein Stunde mit am Fahrrad laufen lassen. Nicht zu unterschätzen ist natürlich auch der Liegeplatz des Hundes.

Welche Rolle spielt das richtige Hundebett?

Hunde schlafen gut 14 Stunden am Tag. Deswegen ist es gerade bei zu HD neigenden Hunden und bereits erkrankten Hunden wichtig auch auf die richtige Liegestätte des Hundes zu achten. Ein orthopädisches Hundebett kann Hunden helfen, die an Hüftdysplasie erkrankt sind. Ein orthopädisches Upgarde kann jedes der Hundebetten von HundeTraumBetten in ein orthopädisches Hundebett verwandeln und bietet den Gelenken Ihres Hundes durch die Punktelastizität eine große Entlastung. Die Wirbelsäule wird durch die im Naturlatex befindlichen einzelnen Stäbchen korrekt abgebildet. Schauen Sie selbst einmal nach unter www.hundetraumbetten.de und hier können Sie den Unterschied des Bewegungsapparates bei Ihrem Hund nach dem Liegen in einem HundeTraumBettchen ansehen.

Mal ehrlich was tun wir Menschen, wenn wir Rückenschmerzen vom Liegen haben? Wir checken unsere Matratze! Ich selber hatte auch lange Zeit Rückenproblem. Die richtige Matratze hat dieses Problem für immer behoben. Ich bin seit über 10 Jahren schmerzfrei trotz Skoliose.

Stellen Sie sich vor Sie müssten für Immer in dem Bett liegen, indem Sie Rückenschmerzen bekommen, weil Sie niemanden sagen können, dass Sie welche haben? Leider achten viele Hundebesitzer immer noch viel zu wenig auf  den Liegeplatz Ihrer Hunde. Oftmals sind die Betten durchgelegen, geben dem Knochengerüst keine Stütze und sind aufgrund des schlechten Materials oftmals auch noch gesundheitsschädlich. Meine gute Freundin Helen verkauft orthopädische und Öko-zertifizierte Hundebetten. Ich kann allen Hundebesitzern die wirklich schönen Bettchen von Hundetraumbetten nur empfehlen. Lassen Sie sich doch einfach einmal beraten. Ihr Hund wird es Ihnen danken!


Ich weis das Thema ist nicht allzu schick, aber mal ehrlich die meisten Hundebesitzer kennen dieses Problem. Man geht mit dem Hund spazieren und dieser hat nichts anderes zu tun als immer wieder am Boden zu schnüffeln. Dabei macht er auch keinen Halt vor den Exkrementen seiner Artgenossen oder anderer Tierarten.
Nicht immer bleibt es jedoch beim Schnüffeln. Es gibt auch Hunde die den Kot andere Tiere fressen und sogar den eigenen. In diesem Fall spricht man dann vom Kotfressen.

Warum Hund Kot fressen ist noch nicht ausreichend bekannt. Manche argumentieren mit Verwurmung des kotfressenden Hundes andere behaupten es läge an einem Nährstoffmangel.

Nun es gibt viele Möglichkeiten die dieses für uns Menschen ekelhafte Ritual erklären soll. Ein Grund kann der Geruch sein, der den Hund praktisch dazu verführt den Kot von Artgenossen zu fressen.

Kotfressen kann man beobachten bei Hündinnen, die gerade geworfen haben. Sie fressen alle selbstverständlich den Kot ihrer Welpen. Aber auch bei Hunden in Zwingerhaltung wird dieses Verhalten vermehrt beobachtet.

Welchen Grund das Kotfressen auch immer hat. Es ist für uns Menschen sehr unangenehm, besonders wenn der Hund anschließend, voller Liebe unser Hand oder unser Gesicht leckt. Ausserdem können durch das Kotfressen selbstverständlich auch Krankheiten und Parasiten übertragen werden. Das verursacht beim Hund gesundheitliche Beschwerden und auch wir können uns anstecken. Deswegen sollte man das Kotfressen komplett unterbinden.

Ich habe bereits von mehreren Hundebesitzern gehört, die massive Probleme haben Ihrem Hund dieses Verhalten abzugewöhnen. Wie bei fast allen Unarten ist auch hier wieder der Schlüssel zum Erfolg die Aufmerksamkeit. Erwischt man den Hund beim Kotfressen, schimpft und flucht bekommt der Hund in erster Linie Aufmerksamkeit. Zumeist zeigen Hunde dieses Verhalten, deren Besitzer eher „passiv“ spazieren gehen.  Die Hunde versuchen durch dieses Verhalten Frauchens Aufmerksamkeit zu gewinnen – meist mit Erfolg!

Wer das Kotfressen in den Griff bekommen möchte muss selbst umdenken und seinen Hund auf jedem Spaziergang genau beobachten. Grundsätzlich sollte man sich überlegen, Spaziergänge spannender zu gestalten. Ein Spaziergang dient nicht der bloßen Befriedigung des Bewegungsdranges unseres Hundes, sondern soll auch die Mensch-Hund-Beziehung verbessern. Was spricht also gegen ein bisschen Unterhaltung? Stöckchen holen, Fangen spielen, Tricks üben. So ist ihr Hund körperlich und mental ausgelastet und wird weit aus weniger versuchen Ihre negative Aufmerksamkeit durch Kotfressen zu gewinnen.
Lernen Sie auch frühzeitig zu erkennen wann Ihr Hund sich auf Kotsuche macht und lassen Sie ihn nie zu lange schnüffeln. Rufen Sie Ihn rechtzeitig zu sich und belohnen Sie ihn, so beugen sie Kotfressen vor.
Außerdem empfiehlt es sich beim Tierarzt einen Check-Up zu machen um mögliche Mangelerscheinungen rechtzeitig zu erkennen.

Ganz werden wir wohl nie verstehen warum Hunde dieses Verhalten zeigen. Kotfressen ist jedoch auch bei anderen Tieren bekannt, wie z.B. bei Pferden.
Man sollte sich nicht allzu große Sorgen machen, denn meist steht hinter dem Kotfressen keine schwere Krankheit sondern lediglich eine, aus dem menschlichen Auge betrachtetet,  „Unart“

Wer weiter diskutieren möchte darf sich gerne in unserer Hunde-Community DogProfile anmelden. Hier könnt ihr natürlich auch eure Erfahrungen teilen und so anderen Mitgliedern helfen.

Irgendwie denkt man bei dem Begriff Zwingerhusten an eine Erkrankung, die anscheinend nur Hunde im Zwinger bekommen können.

Doch was ist eigentlich Zwingerhusten?
Beim Zwingerhusten handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die via Tröpfcheninfektion übertragen werden kann. Ein Klassischer Fall einer Tröpfcheninfektion kann bestehen, wenn zwei Hunde aneinander schnuffeln und riechen.

Wann erkranken Hunde an Zwingerhusten?
Zum einen kann sich der Hund, wie eben beschrieben, bei einem anderen Hund anstecken. Ausserdem wirkt sich Stress, sowie kaltes und nasses Wetter ungünstig auf das Immunsystem unsere Hunde aus und macht sie somit anfälliger.
Wer einen Hund mit einem schwachen Immunsystem hat, sollte deswegen große Hundeansammlungen (z.B. Messen und Hundeplätze), meiden. Hier ist die Ansteckungsgefahr erfahrungsgemäß am Größten

Welche Symptome zeigt mein Hund wenn er an Zwingerhusten erkrankt ist?
Zu den Symptomen gehören Husten, Atemnot, Luftröhrenentzündungen und in schlimmen Fällen auf Fieber. Der Husten kann, je nach Alter und Vitalzustand des Hundes zwischen ein paar Tagen oder mehreren Wochen andauern. Bei einem schweren Krankheitsverlauf kann der Hund sogar daran sterben.

Was muss ich tun wenn mir Symptome auffallen?
Bei den ersten Symptomen wie Husten, sollte man bereits wachsam sein und die Situation im Auge behalten, sollten sich die Symptome nach zwei Tagen nicht verbessert oder sogar verschlechtert haben, empfiehlt es sich einen Arzt aufzusuchen.

Vorbeugung
Die beste Vorbeugung ist ein intaktes Immunsystem des Hundes. Dazu tragen Spaziergänge an der frischen Luft und eine ausgewogene Ernährung bei. Hunden mit dünnem Fell oder alten Hunden, sollte man bei nassem und/oder kaltem Wetter einen Schal und ein Deckchen überziehen, denn wie wir Menschen, kann sich auch ein Hund verkühlen.
Gegen den Zwingerhusten gibt es darüber hinaus einen Impfstoff, der in der jährlichen Kombinationsimpfung gegen Staupe, Hepatitis und Parvovirose geimpft wird. Der Tierarzt kann ausserdem auch einen Impfstoff in die Nase verabreichen. Solltet ihr hierzu mehr wissen wollen, fragt am besten mal bei eurem Tierarzt.

Ich wünsche euch, dass ihr gut durch die nass-kalte Übergangszeit kommt und fröhlich in den Sommer starten könnt!